Was unter den Blumen die Rose …

Johann Sebastian Bach kam ja 1723 aus Köthen vom Hof des Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau zu uns nach Leipzig. Er war als Hofkapellmeister mit dem Fürsten sehr freundschaftlich verbunden. Als der Fürst heiratete war die Fürstin außerordentlich eifersüchtig. Sie hat alles getan, dass Johann Sebastian aus Köthen verschwand. Deshalb kam er auch zu uns nach Leipzig.

Wie das so ist: aus den Augen aus dem Sinn, hatten die beiden Freunde keinerlei Kontakt zu einander. Das ist die Vorgeschichte.
Jetzt zur Ostermesse ist bei uns die Aufregung groß. Ein neues Bier soll aus dem Braunschweigischen,  genauer aus Goslar,  zu uns kommen – Gose heisst es. Wir haben auch gleich den richtigen Werbespruch dazu gefunden:
Was unter den Blumen die Rose, ist unter den Bieren die Gose.

Begleitet wird der Planwagenzug vom – Ihr werdet es nicht glauben – vom Fürsten Leopold von Anhalt.
Ich bin gespannt, was sich daraus entwickelt.

 

von Johann Sylvester Bremme

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